Fachtag Geschlechtersensibilität und Gesundheitschancen in Sachsen

Die Fachstelle Männerarbeit Sachsen, die Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und der Landeshauptstadt Dresden, die kirchliche Frauenarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen, die LAG Queeres Netzwerk Sachsen e. V., das Frauen- und Mädchengesundheitszentrum MEDEA e. V. und der Forschungsverbund Public Health Sachsen der TU Dresden laden in Kooperation mit der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen ein zum Fachtag

gesucht: Gesundheitsförderung [w/m/d]. Geschlechtersensibilität und Gesundheitschancen in Sachsen.”

Menschen sind aufgrund ihres Geschlechts von verschiedenen Rahmenbedingungen umgeben und haben demnach unterschiedliche Bedarfe an und verschiedene Zugänge zu Gesundheitsförderung und Prävention. Auch hängt das eigene gesundheitsförderliche Verhalten maßgeblich davon ab. Eine geschlechtersensible Gesundheitsförderung und Prävention sollte daher allen Menschen – unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung – eine optimale Gesunderhaltung ermöglichen. Der Fachtag möchte hier Impulse für den Freistaat Sachsen setzen und Reflexion, Transfer und Vernetzung anregen.

Neben drei fachlichen Vorträgen zu Inhalten, Erfordernissen und Stellenwerten von geschlechtersensibler Gesundheitsförderung und Prävention präsentieren sich in mehreren anschließenden Themeninseln Beispiele guter Praxis aus dem Bundesgebiet.

Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte, Träger, Anbieter*innen und Multiplikator*innen sowie sonstige Einrichtungen im Bereich Gesundheitsversorgung, Gesundheitsförderung und Prävention sowie an Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung.

Datum:                04. November 2020, 9:00 bis 16:30 Uhr

Ort:                      Tagungshaus Dreikönigskirche, Hauptstraße 23, 01097 Dresden
(oder aufgrund von dann aktuellen Corona-Auflagen digital am gleichen Termin)

Anmeldung:        ab sofort unter www.juma-sachsen.de/event

Ein Teilnahmebeitrag von 45,00 € wird erhoben.