Die Fach- und Koordinierungsstelle Suchtprävention Sachsen stellt sich vor

Artikel von slfg am 5. April 2018


Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz hat eine Umstrukturierung der Suchtprävention in Sachsen vorgenommen. Neu entstanden ist die Fach- und Koordinierungsstelle Suchtprävention Sachsen, angesiedelt an der Sächsischen Landesstelle gegen die Suchtgefahren e. V. (SLS) und der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e. V. (SLfG).

Aufgabe der SLS ist die substanzspezifische Suchtprävention. In diesem Bereich bezieht sie sich vor allem auf die Unterstützung von Fachkräften, Multiplikatoren und Kommunen.

Schwerpunkt der SLfG ist die Lebenskompetenzförderung im Kita- und Schulbereich/universelle Suchtprävention. Ziel ist u. a. die Stärkung von personalen und sozialen Ressourcen im Kindes- und Jugendalter. Um einer Suchtentwicklung vorzubeugen, setzt Prävention frühzeitig und umfassend an. Das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl von Heranwachsenden soll gestärkt und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit gefördert werden. Kinder und Jugendliche sollen lernen, auch gegen Gruppendruck „Nein“ zu Suchtmitteln aller Art sagen zu können.
Die Unterstützung bestehender Programme ist eine wichtige Aufgabe der Fach- und Koordinierungsstelle.

Zurzeit wird das Team der Suchtprävention in der SLfG aufgebaut. Neben Kerstin Schnepel, die die Leitung der Fachkoordination innehat, sind seit Jahresbeginn Nadine Lange als Fachkoordinatorin, Lydia Döring für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Daniela Göring in der Verwaltung tätig. Vervollständigt wurde das Team im April durch Marisa Böttcher als Fachkoordinatorin.

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Kontakt:

Kerstin Schnepel, Projektleiterin
Tel.: 0351 501936-42
E-Mail: schnepel@slfg.de