Die Kita „Regenbogen“ in Stollberg erhält erneut das Zertifikat „Gesunde KiTa“

Artikel von slfg am 20. Dezember 2016


Am 15.11.2016 stellte sich die Kita „Regenbogen“ in Trägerschaft des Diakonischen Werkes Stollberg e. V. einer Überprüfung, die Auszeichnung als „Gesunde KiTa“ weiterhin tragen zu können. Die Kita im Stollberger Ortsteil Beutha hat es geschafft und darf sich weiterhin „Gesunde KiTa“ nennen.

Das Zertifikat wurde von der Zertifizierungsstelle der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e. V. (SLfG) vergeben.

Ein „gesundes Aufwachsen“ der Kinder ist in der Kita „Regenbogen“ zu einem Bestandteil des Kita-Alltags geworden. Die Einrichtung wurde 2009 das erste Mal als „Gesunde KiTa“ ausgezeichnet. Ein erneuter Blick auf die Qualitätsfelder Gesundheitsverhältnisse, Gesundheitskompetenzen der Kinder und des Kita-Personals, die Kita-Kultur, die Kinderentwicklung und die Themen Sicherheit und Qualitätsmanagement bestätigte die positive Entwicklung der Kita im Hinblick auf die Gesundheitsförderung.

Die Kita konnte u. a. ihr weiträumiges Außengelände mit Unterstützung der Eltern weiter naturnah ausbauen und auch den Hortkindern in der benachbarten Grundschule steht ein Hortspielplatz zur Verfügung.

Die engagierte Elternschaft kann sich auf ein ganz besonderes Angebot freuen: Die Kita „Regenbogen“ ist eine Schatzsuche-Kita und lädt die Eltern demnächst ein, sich gemeinsam auf die Suche der Schätze ihrer Kinder zu machen. An diesem Freitag (18.11.) wird das Team – begleitet durch die SLfG – im Rahmen einer Inhouse-Schulung mit dem Programm arbeiten.

2016-11-15-kita-stollberg_web©SLfG
©SLfG

Schatzsuche“ ist ein Elternprogramm zur Förderung des seelischen Wohlbefindens von Kindern in Kitas. Durch den ressourcenorientierten Ansatz des Programmes wird die Aufmerksamkeit der Erwachsenen verstärkt auf die Stärken, Schutzfaktoren und unentdeckten „Schätze“ der Kinder gerichtet. Erzieherinnen und Erzieher werden qualifiziert, das Elternprogramm in ihren Einrichtungen durchzuführen.

Gefördert wird die „Schatzsuche“ durch die Techniker Krankenkasse und die Programmkoordinierung erfolgt durch die SLfG.