Sächsische Regionalkonferenz „Gesund in den Job zurück“ war erfolgreich

Artikel von slfg am 13. Januar 2015


Qualitätssicherung der Gesundheitsförderung im Setting Erwerbslosigkeit

Neue Diskussionen um ein zukünftiges Präventionsgesetz stellen die Themen Qualitätsentwicklung und -sicherung in der Gesundheitsförderung wieder vermehrt in den Vordergrund. Dabei gilt es, zuverlässige und flächendeckende Maßnahmen zu entwickeln und zielführend in den Praxisalltag zu integrieren.

Die SLfG fungiert dabei als regionale Beratungsstelle und organisierte am 12. Januar 2015 eine Regionalkonferenz im Rahmen des von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung geförderten Projekts “Gesundheitsförderung in Lebenswelten – Entwicklung und Sicherung von Qualität”. Diese Tagung richtete den Fokus auf das Setting Erwerbslosigkeit. Die Vorstellung verschiedener Programme aus dem Raum Sachsen sowie der Austausch von eigenen Erfahrungen und Ideen der Akteure zeigten auf, welche Vorgehensweisen für eine qualitätsgesicherte Gesundheitsförderung bereits angewendet werden und welche zukünftigen Perspektiven es gibt.

An der Regionalkonferenz nahmen 110 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unterschiedlichsten Bereichen (Bundesagentur für Arbeit, Jobcenter, Träger, gesetzliche Krankenversicherungen, Akteure auf Landes- und kommunaler Ebene) teil.


Fotos der Veranstaltung finden Sie >>HIER<< und auch in der Fotogalerie.


Bei Interesse können Sie die Vorträge anfordern:

Projektkoordinatorin Anne Müller
Tel.: 0351 56355-673
mueller@slfg.de


Zusammenfassung der Gesprächsrunden:

Ergebnisse: Was machen wir?

Ergebnisse: Was brauchen wir?

Kernaussagen der Gesprächstische


weiterführende Infos:

Faktencheck

Evaluationsergebnisse


Das von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung geförderte und maßgeblich mitgetragene Projekt hat zum Ziel, Qualitätsentwicklung stärker in der täglichen Praxis der Gesundheitsförderung in Settings zu vernetzen. Es wird im Rahmen des Kooperationsverbundes „Gesundheitliche Chancengleichheit“ durchgeführt.

 

Gefördert von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit

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Koop.verbund_Gesundheitliche Chancengleichheit