Gewaltprävention und die Förderung von Gesundheitskompetenzen

 

Das Projekt „Gewaltprävention und die Förderung von Gesundheitskompetenzen“ wird gemeinsam mit dem Kooperationspartner Ethno-Medizinisches Zentrum e. V. und dessen MiMi-Präventionskonzepten durchgeführt.

Ziel des Projekts ist, mittels der zwei in Sachsen durchgeführten MiMi-Präventionsprojekte (MiMi – Gewaltprävention und MiMi – Gesundheitsinitiative) gezielt Frauen und Mädchen mit Fluchterfahrung vor jeglicher Form von Gewalt zu schützen und ihnen generell Informationen zu ihren Rechten und gesundheitlichen Präventionsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen.

In einer Bedarfsanalyse wird zunächst erfasst, welche Gesundheitsthemen Menschen mit Migrationsgeschichte interessieren. Daraus werden Maßnahmen zu zielgenauen Informationsveranstaltungen abgeleitet.

In Sachsen bereits geschulte MiMi-Mediatorinnen werden zu Netzwerktreffen eingeladen, um gemeinsame Erfahrungen auszutauschen und weitere Strategien zur Informationsweitergabe diskutiert. In einer landesweiten Netzwerktagung zum Thema „Gesundheitsbedarfe von Migranten und Geflüchteten“ sollen alle Akteure in der Migrations- und Flüchtlingsarbeit erreicht werden, um gesundheitliche Themen zu diskutieren und eine landesspezifische Zielformulierung zu vereinbaren.

Projektträger:


Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e. V.

 


Kooperationspartner:

ethno-mediz-zentrum
Ethno-Medizinisches Zentrum e. V.


Förderer:

Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.


Kontakt:

Für weitere Informationen melden Sie sich bitte bei uns:

Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e. V.
Evon Fahmy
Tel.: 0351 501936-57
E-Mail: fahmy@slfg.de