13. Fachtagung "Kinder-Garten"

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13. Fachtagung „Kinder-Garten“
mit Auszeichnung der drei Landessieger des 6. Sächsischen Kinder-Garten-Wettbewerbs
14.10.2020, 9 bis 16 Uhr
Sächsische Aufbaubank Dresden, Pirnaische Straße 9, 01069 Dresden

Die 13. Fachtagung „Kinder-Garten“ mit Auszeichnung der drei Landessieger ist für den 14. Oktober 2020 in Dresden geplant. Wir wünschen uns und planen eine Präsenzveranstaltung. Aufgrund der derzeitigen Situation kann diese jedoch nur unter Vorbehalt zu den im Herbst gültigen Anordnungen stattfinden. Alternativ planen wir ein digital unterstütztes Format. Falls die Fachtagung digital durchgeführt wird, reduziert sich die Teilnehmergebühr. In diesem Fall informieren wir Sie rechtzeitig.

Die Anmeldung und weitere Infos unter obigem Buchungsformular (ab 07.07.2020).  

Infos in unserem Flyer: >>HIER<<

 

 


Kontakt und Rückfragen:
Eileen Hornbostel, Projektkoordinatorin
Tel.: 0351 501936-41
E-Mail: hornbostel@slfg.de

1. Workshop: Wie kommen wir zur Gestaltung einer naturnahen Spiellandschaft als einen nachhaltigen Bildungs- und Entwicklungsraum - 11.30 Uhr

Friedrich Krüger, Spielraumplaner, Fortbildner für Naturkindergärtner*innen

Im Workshop wollen wir uns konkrete Schritte für die Realisierung dieses Zieles erarbeiten. Dabei stehen Fragen, Anregungen und Erfahrungen der Teilnehmenden im Vordergrund für die Konkretisierung eines solchen Gestaltungsprojektes. Uns werden Inhalte beschäftigen wie: Gefahren/Risiken und Chancen, heimische Pflanzen in ihrer Vielfalt und ihre Nützlichkeit für Mensch und Tier, Umgang mit giftigen Pflanzen, Gestaltungsgrundsätze im Blick auf Entwicklungsförderung und Nachhaltigkeit, Umwelt- und Naturbildung, soziale Aspekte und Integration von Kindern mit unterschiedlichen Voraussetzungen, Probleme mit behördlichen Vorgaben und Einschränkungen, Präsentation der Besonderheit solcher Kita. Einzelne Elemente werden wir z. T. am Modell entwickeln und vertiefen.

1. Workshop: Wie kommen wir zur Gestaltung einer naturnahen Spiellandschaft als einen nachhaltigen Bildungs- und Entwicklungsraum - 14 Uhr

Friedrich Krüger, Spielraumplaner, Fortbildner für Naturkindergärtner*innen

Im Workshop wollen wir uns konkrete Schritte für die Realisierung dieses Zieles erarbeiten. Dabei stehen Fragen, Anregungen und Erfahrungen der Teilnehmenden im Vordergrund für die Konkretisierung eines solchen Gestaltungsprojektes. Uns werden Inhalte beschäftigen wie: Gefahren/Risiken und Chancen, heimische Pflanzen in ihrer Vielfalt und ihre Nützlichkeit für Mensch und Tier, Umgang mit giftigen Pflanzen, Gestaltungsgrundsätze im Blick auf Entwicklungsförderung und Nachhaltigkeit, Umwelt- und Naturbildung, soziale Aspekte und Integration von Kindern mit unterschiedlichen Voraussetzungen, Probleme mit behördlichen Vorgaben und Einschränkungen, Präsentation der Besonderheit solcher Kita. Einzelne Elemente werden wir z. T. am Modell entwickeln und vertiefen.

2. Workshop: Die Verwandlung eines klassischen Außengeländes zu einem anregenden Spiel- und Erlebnisraum - 11.30 Uhr

Lydia Pech, Kita-Leiterin und Esther Weiße, stellv. Kita-Leiterin der Kita „Huthiebelknepp“ Zwönitz, Landessieger im 5. Kinder-Garten-Wettbewerb

Wie lässt sich ein klassisches (für Kinder damit oft langweiliges) Außengelände zu einem anregenden und erlebnisreichen Spielraum verwandeln? In einer Vorher-Nachher-Dokumentation erfahren die Teilnehmenden des Workshops, wie viel Kraft, Engagement, Zeit und Geld hinter so einer Veränderung steht und was passiert, wenn alle mit anpacken. Wie sind wir von der Idee zur Umsetzung gekommen? Wie können die Eltern auf diesem Weg gut mit ins Boot geholt werden? Welche Finanzierungsquellen gibt es? Wie geht es dem Team mit diesem Außenraum? Wie hat sich das Spielen der Kinder verändert? Antworten auf diese und weitere Fragen werden Frau Pech und Frau Weiße aus ihren Erfahrungen der Gartenumgestaltung gemeinsam mit den Teilnehmenden finden.

2. Workshop: Die Verwandlung eines klassischen Außengeländes zu einem anregenden Spiel- und Erlebnisraum - 14 Uhr

Lydia Pech, Kita-Leiterin und Esther Weiße, stellv. Kita-Leiterin der Kita „Huthiebelknepp“ Zwönitz, Landessieger im 5. Kinder-Garten-Wettbewerb

Wie lässt sich ein klassisches (für Kinder damit oft langweiliges) Außengelände zu einem anregenden und erlebnisreichen Spielraum verwandeln? In einer Vorher-Nachher-Dokumentation erfahren die Teilnehmenden des Workshops, wie viel Kraft, Engagement, Zeit und Geld hinter so einer Veränderung steht und was passiert, wenn alle mit anpacken. Wie sind wir von der Idee zur Umsetzung gekommen? Wie können die Eltern auf diesem Weg gut mit ins Boot geholt werden? Welche Finanzierungsquellen gibt es? Wie geht es dem Team mit diesem Außenraum? Wie hat sich das Spielen der Kinder verändert? Antworten auf diese und weitere Fragen werden Frau Pech und Frau Weiße aus ihren Erfahrungen der Gartenumgestaltung gemeinsam mit den Teilnehmenden finden.

3. Workshop: Sicherheit in naturnahen Spielräumen – Grundsätze für die Gestaltung - 11.30 Uhr

Kristin Peller, freie Sachverständige für Spielplatzsicherheit

Kinder wollen Herausforderungen meistern und das Niveau ihrer Leistungsfähigkeit erweitern. Kinder müssen lernen, mit Risiken umzugehen. Sie müssen Hinfallen, um Aufstehen zu lernen. Erlebte Erfahrungen bereiten die Kinder auf Situationen außerhalb der Spielplätze, auf das „richtige Leben“, vor. Der naturnah gestaltete Spielraum trägt im besonderen Maße dazu bei, nützliche Aktivitäten und Eigenschaften zu fördern. Doch auch hier gelten die sicherheitstechnischen Anforderungen der DIN 1176 sowie die Empfehlungen der DIN 18034 und der gesetzlichen Unfallkasse.

Ein geeignetes Sicherheitsniveau beim Spielen schützt die Kinder vor Gefahren, die sie nicht voraussehen können, wenn sie Spielgeräte bestimmungsgemäß benutzen oder die vernünftigerweise erwartet werden können. Doch welche möglichen Gefahren gibt es? Welche Anforderungen gelten an Spielräume? Was ist bei „nicht leicht zugänglichen Spielgeräten“ grundsätzlich zu beachten? Und wie unterscheiden sich die Anforderungen an „leicht zugängliche Spielgeräte“ für Kinder unter 3 Jahren? Ab welcher Fallhöhe ist Fallschutz vorzusehen? Und wie ist mit Eigenbauten umzugehen? Sind laufende Instandhaltungsmaßnahmen ratsam? Und was können Hausmeister, Begleiter (Erzieher), Eltern oder Kinder übernehmen?

Auf diese und weitere Fragen wird im Rahmen des Workshops anschaulich eingegangen und sicherheitstechnische Anforderungen werden beispielhaft erklärt.

3. Workshop: Sicherheit in naturnahen Spielräumen – Grundsätze für die Gestaltung - 14 Uhr

Kristin Peller, freie Sachverständige für Spielplatzsicherheit

Kinder wollen Herausforderungen meistern und das Niveau ihrer Leistungsfähigkeit erweitern. Kinder müssen lernen, mit Risiken umzugehen. Sie müssen Hinfallen, um Aufstehen zu lernen. Erlebte Erfahrungen bereiten die Kinder auf Situationen außerhalb der Spielplätze, auf das „richtige Leben“, vor. Der naturnah gestaltete Spielraum trägt im besonderen Maße dazu bei, nützliche Aktivitäten und Eigenschaften zu fördern. Doch auch hier gelten die sicherheitstechnischen Anforderungen der DIN 1176 sowie die Empfehlungen der DIN 18034 und der gesetzlichen Unfallkasse.

Ein geeignetes Sicherheitsniveau beim Spielen schützt die Kinder vor Gefahren, die sie nicht voraussehen können, wenn sie Spielgeräte bestimmungsgemäß benutzen oder die vernünftigerweise erwartet werden können. Doch welche möglichen Gefahren gibt es? Welche Anforderungen gelten an Spielräume? Was ist bei „nicht leicht zugänglichen Spielgeräten“ grundsätzlich zu beachten? Und wie unterscheiden sich die Anforderungen an „leicht zugängliche Spielgeräte“ für Kinder unter 3 Jahren? Ab welcher Fallhöhe ist Fallschutz vorzusehen? Und wie ist mit Eigenbauten umzugehen? Sind laufende Instandhaltungsmaßnahmen ratsam? Und was können Hausmeister, Begleiter (Erzieher), Eltern oder Kinder übernehmen?

Auf diese und weitere Fragen wird im Rahmen des Workshops anschaulich eingegangen und sicherheitstechnische Anforderungen werden beispielhaft erklärt.

4. Workshop: Weidentipi, Lehmbackofen, Mosaik – gemeinsames Planen und Bauen mit Kindern - 11.30 Uhr

Marion Brod-Kilian, Garten- und Landschaftsarchitektin, Bund deutscher Landschaftsarchitekten (BDLA)

Bevor Projekte wie Weidenbauten, Lehmbackofen oder Mosaike im Gelände umgesetzt werden, gibt es viele Fragen zu klären – nach dem finanziellen Rahmen, einem passenden Standort, Arbeits- und Pflegeaufwand etc. Eine der wichtigsten Fragen ist dabei die Einbettung dieser Elemente in ein sinnvolles Gesamtkonzept des Gartens.

Anhand von Beispielen und eigenen Erfahrungen der Referentin aus ihrer beruflichen Praxis als Spielraumplanerin werden strukturelle Überlegungen zur Einordnung der Elemente sowie Informationen zu Projektierung, Bau und laufender Pflege vermittelt.

Die Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit, einen Lageplan und Fotos von ihrem Grundstück mitzubringen, damit gemeinsam geeignete Standorte diskutiert und gefunden werden können.

4. Workshop: Weidentipi, Lehmbackofen, Mosaik – gemeinsames Planen und Bauen mit Kindern - 14 Uhr

Marion Brod-Kilian, Garten- und Landschaftsarchitektin, Bund deutscher Landschaftsarchitekten (BDLA)

Bevor Projekte wie Weidenbauten, Lehmbackofen oder Mosaike im Gelände umgesetzt werden, gibt es viele Fragen zu klären – nach dem finanziellen Rahmen, einem passenden Standort, Arbeits- und Pflegeaufwand etc. Eine der wichtigsten Fragen ist dabei die Einbettung dieser Elemente in ein sinnvolles Gesamtkonzept des Gartens.

Anhand von Beispielen und eigenen Erfahrungen der Referentin aus ihrer beruflichen Praxis als Spielraumplanerin werden strukturelle Überlegungen zur Einordnung der Elemente sowie Informationen zu Projektierung, Bau und laufender Pflege vermittelt.

Die Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit, einen Lageplan und Fotos von ihrem Grundstück mitzubringen, damit gemeinsam geeignete Standorte diskutiert und gefunden werden können.

5. Workshop: Lößnitzer Waldkindergarten „Waldstrolche“ – Wald = ein Platz zum „Kindsein“ - 11.30 Uhr

Rosi Eisermann, Leiterin der Kita „Kindervilla Pusteblume“ sowie Lößnitzer Waldkindergarten „Waldstrolche“

Lößnitzer Waldkindergarten „Waldstrolche“:

… den ganzen Tag im Wald, über den Waldboden zu laufen, zu „hören und riechen“ und auch Wind und Wetter am eigenen Körper zu spüren, die Natur im Wechsel der Jahreszeiten zu beobachten …

Gibt es etwas Schöneres???

Einführung zum Thema ‚Waldkindergarten‘ mit dem Film Lößnitzer Waldkindergarten „Waldstrolche“

  • Erfahrungen aus 16 Jahren Waldkindergarten
  • Fragen und Diskussion
  • Abschluss: Fotos und Projekte von den „Waldstrolchen“

5. Workshop: Lößnitzer Waldkindergarten „Waldstrolche“ – Wald = ein Platz zum „Kindsein“ - 14 Uhr

Rosi Eisermann, Leiterin der Kita „Kindervilla Pusteblume“ sowie Lößnitzer Waldkindergarten „Waldstrolche“

Lößnitzer Waldkindergarten „Waldstrolche“:

… den ganzen Tag im Wald, über den Waldboden zu laufen, zu „hören und riechen“ und auch Wind und Wetter am eigenen Körper zu spüren, die Natur im Wechsel der Jahreszeiten zu beobachten …

Gibt es etwas Schöneres???

Einführung zum Thema ‚Waldkindergarten‘ mit dem Film Lößnitzer Waldkindergarten „Waldstrolche“

  • Erfahrungen aus 16 Jahren Waldkindergarten
  • Fragen und Diskussion
  • Abschluss: Fotos und Projekte von den „Waldstrolchen“

6. Workshop: Wildbienen, Schmetterlinge und Co. – welche Lebensräume können wir im Kinder-Garten schaffen - 11.30 Uhr

Kathleen Burkhardt-Medicke und Philipp Wöhner, NABU Landesverband Sachsen e. V.  

Achtzig Prozent der Arten der uns bekannten Tierwelt gehören zu den Gliederfüßern und umfassen unter anderem Spinnentiere, Tausendfüßer und Insekten. Also die Tiere, die – etwas ungenau – gern einfach Insekten oder Krabbeltiere genannt werden. Natürlich leben nicht alle dieser vielen Tierarten bei uns in Mitteleuropa. Aber auch hier bei uns werden Gliederfüßer einen großen Teil der Tierarten ausmachen.

Im Workshop geben wir einen Überblick über den Bau und die wesentlichen Unterschiede zwischen z. B. Schmetterlingen und Spinnen und informieren weiterhin, wie wir naturnah Wiesen bewirtschaften und Unterschlupf in Form von Nisthilfen bauen können. Es werden neben Nisthilfen für Wildbienen auch Nisthilfen für Vögel vorgestellt. Der Workshop richtet sich an Erzieher*innen von Kindergarten- und Hortkindern.

Ablauf:

  • Überblick Gliederfüßer (30 min)
  • Wesentlicher Bau von Insekten, Spinnen, Tausendfüßern
  • Leistungen von und Bedrohungen für Insekten
  • Welche Schmetterlingsarten sind auf einer halbwegs naturnahen Wiese zu erwarten?
  • Welche Wildbienenarten leben bei uns und wo?
  • Praxistipp: Wiesenuhr

 

  • Umweltfreundliche Wiesenpflege (30 min)
  • Vom Rasen zur bunten naturnahen Wiese
  • Praxistipp: Welche Gartenpflanzen sind geeignet und warum?

 

  • Nisthilfen (30 min)
  • Does und Don’ts
  • Praxistipp: Wie wäre es mal mit einem Sandarium für Wildbienen?

6. Workshop: Wildbienen, Schmetterlinge und Co. – welche Lebensräume können wir im Kinder-Garten schaffen - 14 Uhr

Kathleen Burkhardt-Medicke und Philipp Wöhner, NABU Landesverband Sachsen e. V.  

Achtzig Prozent der Arten der uns bekannten Tierwelt gehören zu den Gliederfüßern und umfassen unter anderem Spinnentiere, Tausendfüßer und Insekten. Also die Tiere, die – etwas ungenau – gern einfach Insekten oder Krabbeltiere genannt werden. Natürlich leben nicht alle dieser vielen Tierarten bei uns in Mitteleuropa. Aber auch hier bei uns werden Gliederfüßer einen großen Teil der Tierarten ausmachen.

Im Workshop geben wir einen Überblick über den Bau und die wesentlichen Unterschiede zwischen z. B. Schmetterlingen und Spinnen und informieren weiterhin, wie wir naturnah Wiesen bewirtschaften und Unterschlupf in Form von Nisthilfen bauen können. Es werden neben Nisthilfen für Wildbienen auch Nisthilfen für Vögel vorgestellt. Der Workshop richtet sich an Erzieher*innen von Kindergarten- und Hortkindern.

Ablauf:

  • Überblick Gliederfüßer (30 min)
  • Wesentlicher Bau von Insekten, Spinnen, Tausendfüßern
  • Leistungen von und Bedrohungen für Insekten
  • Welche Schmetterlingsarten sind auf einer halbwegs naturnahen Wiese zu erwarten?
  • Welche Wildbienenarten leben bei uns und wo?
  • Praxistipp: Wiesenuhr

 

  • Umweltfreundliche Wiesenpflege (30 min)
  • Vom Rasen zur bunten naturnahen Wiese
  • Praxistipp: Welche Gartenpflanzen sind geeignet und warum?

 

  • Nisthilfen (30 min)
  • Does und Don’ts
  • Praxistipp: Wie wäre es mal mit einem Sandarium für Wildbienen?

7. Workshop: Die Hochzeit von Pulpe und Gras – Papier schöpfen mit Gräsern, Blüten, Kräutern - 11.30 Uhr

Britt Zschippang, Naturpädagogin, Trainerin „Haus der kleinen Forscher“

Aus welcher Pflanze kann ich Papier herstellen? Wir gehen der Frage nach, wie ich die Pflanzen entsprechend verarbeite, welche Pflanzen oder Pflanzenteile sich eignen und ob ich darauf tatsächlich malen kann. Wir werden auch Samen einarbeiten und diese zu Karten verarbeiten, die dann verschickt und somit nachhaltig ge-/benutzt werden können.

7. Workshop: Die Hochzeit von Pulpe und Gras – Papier schöpfen mit Gräsern, Blüten, Kräutern - 14 Uhr

Britt Zschippang, Naturpädagogin, Trainerin „Haus der kleinen Forscher“

Aus welcher Pflanze kann ich Papier herstellen? Wir gehen der Frage nach, wie ich die Pflanzen entsprechend verarbeite, welche Pflanzen oder Pflanzenteile sich eignen und ob ich darauf tatsächlich malen kann. Wir werden auch Samen einarbeiten und diese zu Karten verarbeiten, die dann verschickt und somit nachhaltig ge-/benutzt werden können.