15. Fachtagung zum Kinder-Garten-Wettbewerb

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15. Fachtagung zum Kinder-Garten-Wettbewerb am 26.09.2024

Alle Infos zum Programm und zu den Workshops finden Sie im Flyer.

Die Teilnahmegebühr beträgt 45 Euro pro Person. Sie haben die Möglichkeit, an zwei Workshops (11.15 Uhr und 13.30 Uhr) teilzunehmen. Die Workshoprunden bauen NICHT aufeinander auf. Dabei sind die verfügbaren Plätze für die Workshops begrenzt!

Bankverbindung:
Bitte überweisen Sie die Teilnahmegebühr von 45 Euro pro Person bis spätestens 18.09.2024 unter Angabe des vollständigen Teilnehmernamens und des Tagungsdatums auf das Konto der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e. V.:

SozialBank
IBAN: DE16 3702 0500 0003 5935 00
BIC: BFSWDE33XXX

Kontakt:
Eileen Hornbostel, Projektkoordinatorin
Tel.: 0351 501936-41
E-Mail: eileen.hornbostel@slfg.de


 

Workshop 1: Natur heißt SEIN erlauben um 11.15 Uhr

„Die Rose ist ohne Warum”, schrieb der Barockdichter Angelus Silesius. Sie blüht, ohne sich zu fragen, ob sie schön genug ist, gut genug oder ausreichend leistet. Sie ist – darin liegt ihre Schönheit. Und ihre magische Wirkung auf uns. Denn wer sich selbst das Sein erlaubt, erlaubt es auch anderen. Im Workshop werden wir mit einigen einfachen Übungen in diese Erfahrung des Angenommenseins und Uns-Annehmens eintauchen, in die Natur als „bedingungsloses Grundwillkommen.”

Referent:
Dr. Andreas Weber, Biologe, Philosoph und Fachbuch-Autor


 

Workshop 2: Vom 08/15-Spielplatz zur naturnahen Spiellandschaft – ein Erfahrungsaustausch um 11.15 Uhr

„Wie und wo fängt man am besten an?“  und „Wie geht’s dann weiter?“

Dieser Workshop bietet Umsetzungsideen und mögliche Antworten auf Fragen der Teilnehmenden, die sich für das Thema „Gartenumgestaltung“ interessieren oder bereits mitten im Prozess sind. Wir wollen gemeinsam Erfahrungsschätze heben und es ist viel Platz für Austausch und Vernetzung.

Referenten:
Susan Ranfeld (Leitung), Ronny Auerbach (Vorstand)
Christlicher Kindergarten „Entdeckerland“ e. V. Leubsdorf OT Schellenberg
Landessieger im 3. Kinder-Garten-Wettbewerb


 

Workshop 3: Naturnahe Spielräume sicher gestalten um 11.15 Uhr

Naturnahe Gestaltung von „Kindergärten“ bedeutet direktes Erleben von Pflanzen- und Tierwelt sowie eine Fülle sinnlicher Wahrnehmungserfahrungen.

Sicherheit und Spielwert schließen sich dabei nicht aus, sondern ergänzen sich. Sicherheitsgestaltung und -erziehung zielen darauf ab, Kinder zu befähigen, Risiken zu erkennen, zu kalkulieren und die eigenen Grenzen einschätzen zu lernen. Für die Gestaltung heißt dies, dass grundlegende Sicherheitsstandards erfüllt werden und Risiken für Kinder erkennbar wie abschätzbar sein müssen.

Im Workshop lernen Teilnehmende relevante Rechtsgrundlagen zur Gestaltung von naturnahen Spielräumen, Fallschutz- und Sicherheitsbereiche, Sicherheitsanforderungen an Kletterbäume und Bewegungsbaustellen sowie Pflanzen mit giftigen Anteilen kennen.

Referentin:
Carolin Langer, Unfallkasse Sachsen


 

Workshop 4: Mehr Mut zu grüner Buntheit – Pflanzenverwendung in naturnahen Spielräumen um 11.15 Uhr

Nach einem Einstieg zur Vermittlung der Grundsätze einer naturnahen Kinder-Garten-Gestaltung werden in diesem Vortrag mit Fragerunde geeignete Pflanzen im Mittelpunkt stehen.

Pflanzen erfüllen in Spielräumen wichtige Funktionen: sie trennen Flächen in verschiedene Nutzungsbereiche und bieten Schutz vor zu viel Sonne, Regen oder Staub. Doch die richtigen Pflanzen können neben diesem „praktischen Nutzen“ viel mehr leisten: Kinder beziehen Pflanzen zwanglos in ihr Spiel ein, nutzen Zweige, Blätter, Blüten und Früchte als Bau- und Bastelmaterial oder auch als Werkzeug. Sie bieten Kindern Rückzugsräume und Orte für vielfältige Rollenspiele und fördern damit die soziale und kommunikative Bildung. Pflanzen regen die Sinne an und schulen damit die Wahrnehmung: so z. B. das Training des Gleichgewichtssinns beim Klettern und Schaukeln auf Ästen oder die Anregung des Geruchs- und Geschmackssinns mit duftenden und essbaren Pflanzenteilen oder frischen Wildfrüchten, direkt vom Strauch gepflückt. Pflanzen übernehmen ökologische Funktionen, indem sie Tieren Nahrungs- und Nistmöglichkeiten bieten und leisten damit nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz, sondern auch zur naturwissenschaftlichen Bildung.

Doch Pflanze ist nicht gleich Pflanze! Und die verwendeten Pflanzen müssen auch einiges aushalten können, denn Kinder gehen nicht gerade zimperlich mit ihnen um. Und neben den vielen positiven Aspekten sorgen Pflanzen auch mitunter für Ängste bei den Erwachsenen und Anrufen bei den Giftnotrufzentralen. Wie also mit giftigen Pflanzen umgehen? Der Workshop soll dazu anregen, bei der Gestaltung von Spielräumen die Pflanzenauswahl nicht nur nach ästhetischen Gesichtspunkten und Standortgegebenheiten zu treffen, sondern das Medium „Pflanze“ mehr aus der Sichtweise der Kinder zu betrachten und dieses entsprechend einzusetzen.

Referentin:
Barbara Kroll, Dipl.-Ing.- Landschaftsarchitektur, Fachberaterin für Natur-Erlebnis-Räume


 

Workshop 5: Wildpflanzen im KinderGARTEN – kochen, malen, kreativ sein um 11.15 Uhr

Johanniskraut, Löwenzahn und Holunder wachsen fast überall und haben ein erstaunliches kulinarisches und kreatives Potential. Ina Jeromin zeigt aus dem 25-jährigem Erfahrungsschatz der Rucksackwaldschule viele einfache Rezepte und Anleitungen, wie man mit diesen Pflanzen Köstlichkeiten und Medizin zubereiten, Wolle färben sowie malen und basteln kann. Viele der gezeigten Ideen lassen sich auch auf andere Pflanzen übertragen.

Referentin:
Ina Jeromin, Rucksackwaldschule Freiberg


 

Workshop 6: Imkern mit Kindern – BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) praktisch umgesetzt um 11.15 Uhr

Kinder und Bienen sind von Natur aus dafür geschaffen, gut miteinander klarzukommen. In diesem Workshop werden Möglichkeiten und Beispiele aufgezeigt, wie eine eigene Kita-Imkerei entstehen und mit welchen Materialien pädagogisch Bildung für nachhaltige Entwicklung praktiziert werden kann.

Der 2. Teil des Workshops wird draußen stattfinden. Bitte wettergerechte Kleidung mitbringen.

Referent:
André Soudah, Bienenandre – Leipziger Kinderimkerei


 

Workshop 7: Einfache Seilkonstruktionen in der Kita oder im Wald – schnell und sicher aufgebaut um 11.15 Uhr

Der Workshop gibt einen Einblick in den Aufbau von einfachen Seilkonstruktionen zum Balancieren, Schaukeln, Klettern u. a. m. für das Alter von 2 bis 10 Jahren. Mit speziellen Knoten und den entsprechenden Seilen geht die Umsetzung im Kita-Alltag schnell und einfach.

Neugierig geworden? Dann sind Sie herzlich in den Workshop eingeladen!

Der Workshop findet draußen statt. Bitte wetterfeste Kleidung mitbringen.

Referentin:
Britt Zschippang, Natur- und Heilpädagogin, Stiftung „Kinder forschen“


 

Workshop 1: Natur heißt SEIN erlauben um 13.30 Uhr

„Die Rose ist ohne Warum”, schrieb der Barockdichter Angelus Silesius. Sie blüht, ohne sich zu fragen, ob sie schön genug ist, gut genug oder ausreichend leistet. Sie ist – darin liegt ihre Schönheit. Und ihre magische Wirkung auf uns. Denn wer sich selbst das Sein erlaubt, erlaubt es auch anderen. Im Workshop werden wir mit einigen einfachen Übungen in diese Erfahrung des Angenommenseins und Uns-Annehmens eintauchen, in die Natur als „bedingungsloses Grundwillkommen.”

Referent:
Dr. Andreas Weber, Biologe, Philosoph und Fachbuch-Autor


 

Workshop 2: Vom 08/15-Spielplatz zur naturnahen Spiellandschaft – ein Erfahrungsaustausch um 13.30 Uhr

„Wie und wo fängt man am besten an?“  und „Wie geht’s dann weiter?“

Dieser Workshop bietet Umsetzungsideen und mögliche Antworten auf Fragen der Teilnehmenden, die sich für das Thema „Gartenumgestaltung“ interessieren oder bereits mitten im Prozess sind. Wir wollen gemeinsam Erfahrungsschätze heben und es ist viel Platz für Austausch und Vernetzung.

Referenten:
Susan Ranfeld (Leitung), Ronny Auerbach (Vorstand)
Christlicher Kindergarten „Entdeckerland“ e. V. Leubsdorf OT Schellenberg
Landessieger im 3. Kinder-Garten-Wettbewerb


 

Workshop 3: Naturnahe Spielräume sicher gestalten um 13.30 Uhr

Naturnahe Gestaltung von „Kindergärten“ bedeutet direktes Erleben von Pflanzen- und Tierwelt sowie eine Fülle sinnlicher Wahrnehmungserfahrungen.

Sicherheit und Spielwert schließen sich dabei nicht aus, sondern ergänzen sich. Sicherheitsgestaltung und -erziehung zielen darauf ab, Kinder zu befähigen, Risiken zu erkennen, zu kalkulieren und die eigenen Grenzen einschätzen zu lernen. Für die Gestaltung heißt dies, dass grundlegende Sicherheitsstandards erfüllt werden und Risiken für Kinder erkennbar wie abschätzbar sein müssen.

Im Workshop lernen Teilnehmende relevante Rechtsgrundlagen zur Gestaltung von naturnahen Spielräumen, Fallschutz- und Sicherheitsbereiche, Sicherheitsanforderungen an Kletterbäume und Bewegungsbaustellen sowie Pflanzen mit giftigen Anteilen kennen.

Referentin:
Carolin Langer, Unfallkasse Sachsen


 

Workshop 4: Mehr Mut zu grüner Buntheit – Pflanzenverwendung in naturnahen Spielräumen um 13.30 Uhr

Nach einem Einstieg zur Vermittlung der Grundsätze einer naturnahen Kinder-Garten-Gestaltung werden in diesem Vortrag mit Fragerunde geeignete Pflanzen im Mittelpunkt stehen.

Pflanzen erfüllen in Spielräumen wichtige Funktionen: sie trennen Flächen in verschiedene Nutzungsbereiche und bieten Schutz vor zu viel Sonne, Regen oder Staub. Doch die richtigen Pflanzen können neben diesem „praktischen Nutzen“ viel mehr leisten: Kinder beziehen Pflanzen zwanglos in ihr Spiel ein, nutzen Zweige, Blätter, Blüten und Früchte als Bau- und Bastelmaterial oder auch als Werkzeug. Sie bieten Kindern Rückzugsräume und Orte für vielfältige Rollenspiele und fördern damit die soziale und kommunikative Bildung. Pflanzen regen die Sinne an und schulen damit die Wahrnehmung: so z. B. das Training des Gleichgewichtssinns beim Klettern und Schaukeln auf Ästen oder die Anregung des Geruchs- und Geschmackssinns mit duftenden und essbaren Pflanzenteilen oder frischen Wildfrüchten, direkt vom Strauch gepflückt. Pflanzen übernehmen ökologische Funktionen, indem sie Tieren Nahrungs- und Nistmöglichkeiten bieten und leisten damit nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz, sondern auch zur naturwissenschaftlichen Bildung.

Doch Pflanze ist nicht gleich Pflanze! Und die verwendeten Pflanzen müssen auch einiges aushalten können, denn Kinder gehen nicht gerade zimperlich mit ihnen um. Und neben den vielen positiven Aspekten sorgen Pflanzen auch mitunter für Ängste bei den Erwachsenen und Anrufen bei den Giftnotrufzentralen. Wie also mit giftigen Pflanzen umgehen? Der Workshop soll dazu anregen, bei der Gestaltung von Spielräumen die Pflanzenauswahl nicht nur nach ästhetischen Gesichtspunkten und Standortgegebenheiten zu treffen, sondern das Medium „Pflanze“ mehr aus der Sichtweise der Kinder zu betrachten und dieses entsprechend einzusetzen.

Referentin:
Barbara Kroll, Dipl.-Ing.- Landschaftsarchitektur, Fachberaterin für Natur-Erlebnis-Räume


 

Workshop 5: Wildpflanzen im KinderGARTEN – kochen, malen, kreativ sein um 13.30 Uhr

Johanniskraut, Löwenzahn und Holunder wachsen fast überall und haben ein erstaunliches kulinarisches und kreatives Potential. Ina Jeromin zeigt aus dem 25-jährigem Erfahrungsschatz der Rucksackwaldschule viele einfache Rezepte und Anleitungen, wie man mit diesen Pflanzen Köstlichkeiten und Medizin zubereiten, Wolle färben sowie malen und basteln kann. Viele der gezeigten Ideen lassen sich auch auf andere Pflanzen übertragen.

Referentin:
Ina Jeromin, Rucksackwaldschule Freiberg


 

Workshop 6: Imkern mit Kindern – BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) praktisch umgesetzt um 13.30 Uhr

Kinder und Bienen sind von Natur aus dafür geschaffen, gut miteinander klarzukommen. In diesem Workshop werden Möglichkeiten und Beispiele aufgezeigt, wie eine eigene Kita-Imkerei entstehen und mit welchen Materialien pädagogisch Bildung für nachhaltige Entwicklung praktiziert werden kann.

Der 2. Teil des Workshops wird draußen stattfinden. Bitte wettergerechte Kleidung mitbringen.

Referent:
André Soudah, Bienenandre – Leipziger Kinderimkerei


 

Workshop 7: Einfache Seilkonstruktionen in der Kita oder im Wald – schnell und sicher aufgebaut um 13.30 Uhr

Der Workshop gibt einen Einblick in den Aufbau von einfachen Seilkonstruktionen zum Balancieren, Schaukeln, Klettern u. a. m. für das Alter von 2 bis 10 Jahren. Mit speziellen Knoten und den entsprechenden Seilen geht die Umsetzung im Kita-Alltag schnell und einfach.

Neugierig geworden? Dann sind Sie herzlich in den Workshop eingeladen!

Der Workshop findet draußen statt. Bitte wetterfeste Kleidung mitbringen.

Referentin:
Britt Zschippang, Natur- und Heilpädagogin, Stiftung „Kinder forschen“