Migrant*innen für Migrant*innen – Gesundheitsinitiative Deutschland

 

Das Projekt „Migrant*innen für Migrant*innen – Gesundheitsinitiative Deutschland“ ist ein bereits lang bewährtes Format des Ethno-Medizinischen Zentrums e. V., das bereits seit 2004 über das Gesundheitswesen in Deutschland informiert. Aus verschiedensten Gründen unterscheidet sich die gesundheitliche Lage von Menschen mit Migrationsgeschichte von der Bevölkerung ohne Migrationsgeschichte. Der Grundgedanke des MiMi-Gesundheitprojekts ist, mittels eigens ausgebildeter Mediator*innen die Themen, wie z. B. Kindergesundheit, kultursensibel und in der Sprache der jeweiligen Community zu übermitteln.

Die Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e. V. übernimmt seit Juni 2018 die Koordination für einen weiteren Durchgang hier in Sachsen. Die Teilnehmer*innen bekommen zunächst in Blockveranstaltungen eine Schulung zu den Themen: Einführung zum Gesundheitssystem in Deutschland, Impfschutz, Kindergesundheit, Müttergesundheit. Weitere Themen können sein: Diabetes, Seelische Gesundheit, Altern und Pflege. Als zertifizierte Mediator*innen führen sie im Anschluss eigene Informationsveranstaltungen zur Gesundheitsprävention in ihrer Herkunftssprache durch, um so eine breite Gemeinschaft zu erreichen. 


Den aktuellen Flyer mit den Schulungsterminen in Dresden (ab September 2018) finden Sie >>HIER<<.

Anmeldeschluss: 03.09.2018


Projektträger: 

ethno-mediz-zentrum
Ethno-Medizinisches Zentrum e. V.



P
rojektförderer:


Bundesministerium für Gesundheit



Kooperationspartner:


Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e. V.

 



Kontakt:

Für weitere Informationen melden Sie sich bitte bei uns:

Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e. V.
Margret Rudolph
Tel.: 0351 501936-58
E-Mail: rudolph@slfg.de